Freitag, 6. Dezember 2013

Atom - Endlager



Meiner Meinung nach ist es sinnlos, nach „Endlagerstätten“ für Atommüll zu suchen, (die eh niemand haben will) Wo sie dann für Jahrhundertausende gelagert werden sollen. Wer weiß was in 100000 Jahren mit diesen Untergründen passieren wird. – Die letzte Eis – und Steinzeit mit ihren Umwälzungen im Untergrund ist gerade mal 10000 Jahre her. Die Pharaonen, die wir jetzt ausgraben sind gerade mal 2-3000 Jahre alt und ihre Schriften und Bezeichnungen können allenfalls noch Archäologen lesen, sonst niemand. (Abgesehen davon, dass wir vielleicht die letzte Generation sind, die noch schreiben kann, mit all der Elektronik...) 
Wir haben noch nicht einmal ein paar hundert Jahre im Griff!

Nein, hier liegt – denke ich - unsere Chance nur darin, unsere „kleinen grauen Zellen“ zu benützen. Wir müssen das Zeug provisorisch an der Oberfläche - und frei zugänglich, ja nicht einbetoniert! – lagern, bis die Wissenschaft Mittel und Wege gefunden hat, das Zeug wieder zu rezyklieren – und vielleicht sogar mit Nutzen für andere Zwecke wieder aufzubereiten! (Die "Thorium - Umwandlung" ist zwar noch nicht reif, aber bis in vielleicht 100 Jahren...) 

Aber wenn wir das Zeug - wie ein Eichhörnchen, das seine Nüsse dann auch nicht mehr findet  - nur einfach "verbuddeln" hinterlassen wir unseren Kindeskindern eine fast unauflösliche Hypothek!

Wirtschaftswachstum..



Die sogenannte „Rezession“ in ganz Europa scheint auf dem Wege der Besserung zu sein. Alle Länder reden wieder von „Wirtschaftswachstum“. Angestrebt werden 2 %..pro Jahr.
Malen Sie sich mal aus: Wenn einer Ihrer Vorfahren zu Zeiten Christi auf einer Bank nur einen einzigen Franken bei 2 % Zins einbezahlt hätte, könnten Sie heute mit Zins und Zinseszins Onkel Dagobert Duck spielend in den Schatten stellen – Sie hätten nämlich heute – Ende 2013 – das hübsche Sümmchen von rund SFr. 138'083'670'082'672'000.- auf dem Konto!!  - (Nach Abzug der Steuern!! – Und Onkel Dagobert zahlt ja keine Steuern…) Woow!

Aber – umgesetzt auf ein "Wirtschaftswachstum"; Machen Sie sich mal Gedanken darüber, woher dafür die Ressourcen auf unserem Planeten herkommen könnten....

Mittwoch, 16. Februar 2011

Erdbeben

Nachtrag zu meinem Blog "Erde"

Ich möchte nochmals auf die Gedankengänge von Raffaele Bendandi („Hobby“ - Wissenschaftler 1893 - 1977)über die Erdbeben – Mechanismen zurückkommen und mit weiteren eigenen Theorien ergänzen.

Ich habe mich schon einmal darüber ausgelassen, nur zur Erinerung:

Die Erde besteht aus mehreren Schichten. Die äusserste Schicht – insgesamt etwa 50 – 70 km dick, die sogenannte Kruste, (Fachausdruck: „Lithosphäre“) ist nicht überall gleich dick. Sie ist aus Schichten aufgebaut; Sedimente, Urgesteine etc. In ihr bauten sich die Gebirge auf. Bis in etwa einer Tiefe von 9 – 10 km unter den Ozeanen und etwa +/- 30 km Tiefe unter dem Festland besteht sie aus Felsgestein. (Unter den Gebirgen offenbar am dicksten). Sie wird als „geoplastisch“ angesehen, wobei man sich dies nicht als „plastisch“ im Sinne eines Gummibandes vorstellt, sondern unter Druck zerbröselt sie und kann sich so verformen. Darunter befindet sich noch die sogenannte Mohorovic – Schicht. Irgendwie ändert in dieser Schicht das Material seine Konsistenz. Wie, weiss man noch nicht. Vielleicht infolge der Hitze oder des enormen Druckes.

Unter dieser Lithosphäre – da, wo die Temperatur im Erdinnern den Schmelzpunkt des Gesteines erreicht - liegt die „Asthenosphäre“. Eine dicke weiche und amorphe Schicht die - vielleicht infolge der Hitze - nahezu als flüssig zu betrachten ist: Sie dürfte bis in eine Tiefe von 3 – 400 km reichen, bis dann - vielleicht infolge des dort herrschenden Druckes - die Viskosität wieder einen Punkt erreicht, der das Material als „Solide“ erscheinen lässt.
Weiter scheint es, dass sich in der Asthenosphäre in etwa 160 km Tiefe eine Schicht befindet, die sich auch chemisch verändert, d.h. leichter wird und sich ausdehnt.

Irgendwo weiter unten befindet sich der Erdkern. Er ist offenbar aus Eisen, weil Eisen das letzte Material ist, das - aus den Atomen zusammengebaut – Energie frei setzt. (Für alle anderen – schwereren – Materialien ist die Energiebilanz negativ, das heisst, es muss Energie aufgewendet werden, um es darzustellen.)

Nun zur Dynamik:

Dieser Kern rotiert. Er ist der „schwerere“ Teil der Erde und nimmt folglich auch die auf ihm schwimmende Kruste mit. Aber nicht in der genau gleichen Richtung und Geschwindigkeit. Der Erdmantel – oder der Kern - hat aus irgend einem Grund einmal seine Richtung geändert, und so stimmen auch die Rotationen nicht mehr genau überein. (Nach den Gesetzen der Trägheit konnte dies auch Zeit verschoben geschehen, denn die Massen sind doch ziemlich gross!). Aber Weiter:

Die ganze Erde ist also ein Kreisel. Wo die Achse des Erdkerns ist, müsste auch die Achse der Kruste sein! Aber: Siehe weiter hinten: Die ist verschoben in den Schwerpunkt zwischen Mond und Erde, nicht im Zentrum!
Denn die Erde rotiert ja nicht für sich „allein“. Erde und Mond bilden ein „Gespann“ – wie wenn z.B. ein Hammerwerfer sich mit seinem Gegengewicht dreht! – Es entsteht ein gemeinsamer Schwerpunkt zwischen den beiden Gewichten. Der sich etwa an der Peripherie des Körpers des Sportlers befindet. Und für die Rotation ist dieser gemeinsame Schwerpunkt, das „Baryzentrum“ der beiden Körper massgebend. Das heisst aber, dass auch für die Erd - Umlaufbahn um die Sonne dieser Schwerpunkt der beiden Körper massgebend ist! Es ist Er, der auf der Ekliptik reist!
(Die Ekliptik ist die Bahn der Erde um die Sonne, sie befindet sich genau dort, wo die Anziehungskraft der Sonne gerade durch die Fliehkraft der Erdbahn aufgehoben wird!)

Auf dieser Ekliptik reist also dieser Schwerpunkt, aber in einer Wellenlinie. Denn je nachdem an welchem Punkt sich der „Hammer“ des Hammerwerfers befindet, gibt es sicher Reaktionskräfte! Das ist so wie in jenen Karusellen am Lunapark, bei denen immer Gondeln mit zwei Sitzen um ein Zentrum kreisen und sich dabei das ganze Karussel dreht.

Und die beiden Körper haben ja erst noch unterschiedliche Rotationsgeschwindigkeiten. Die Erde rotiert mit 365, der Mond mit etwa 13 „Touren“ pro Jahr. (Die sonne mit etwa 12) Aber auch in anderen Rotations - Ebenen! Denn der Mond wandert auf seiner Umlaufbahn ja nicht exakt um den Erdäquator herum, sondern um dieses „Baryzentrum“. Und die Mondbahn – Ebene ist ausserdem um etwa 5 ° gegen die Ekliptik geneigt. Weiter rotiert der Mond nicht genau kreisfömig um den Erd – Äquator sondern in der Form einer Elipse (die erst noch je nach Störungen durch die Anziehungskraft der Sonne sowohl ihre Form als auch ihre Lage gegenüber der Erde ändert.)
Dieses „Baryzentrum“ liegt beim Erde – Mond - System in etwa 1700 km Tiefe, also eher gegen oder an der Peripherie des Erdkernes. Die Erde hat einen Durchmesser von grob gesagt 12700 km. Das Erde – Mond – System läuft somit einmal im Monat in einem mittleren Abstand von etwa 4600 km um dieses Baryzentrum. Je nach Mond – Stand erfährt also der Erdkern eine Beschleunigung gegenüber der übrigen Kern – Masse.
Aber noch etwas; dieses Baryzentrum wandert im Tagesverlauf mit der Erddrehung innerhalb dieser Zone des erweiterten Erdmantels, was natürlich Massenverschiebungen auslöst! Ausserdem resultiert eine vergrösserte „Beschleunigung“ an der dem Mond abgekehrten Seite der Erd – Oberfläche, weil das rotierende Gesamtsystem Erde – Mond den „Schwerpunkt“ dieses Gesamtsystems in Richtung Mond verschiebt, und umgekehrt eine Verzögerung bei bei deren Bahn Richtung Sonne. Ich komme noch darauf zurück!
Der Erdmantel - jedenfalls er - rotiert weiter so, dass die Erdachse um etwa 66,5 Grad gegenüber der Ekliptik geneigt ist (oder 23,5 Grad – je nachdem von welcher Seite man es betrachtet). Ihre Ausrichtung weist allerdings während des ganzen Erdumlaufes – abgesehen von der Präzession in jeweils etwa 40000 Jahren – in die annähernd gleiche „Richtung“, das heisst, relativ zur Sonne, und oben „nickt“ sie ihr im Sommer zu, im Winter wendet sie sich ab!

Die Erdumdrehung an der Oberfläche liegt übrigens nicht genau bei einem „Tag“ von 24 Std., sondern momentan bei etwa 23 Std. 56 Min. und 4, 0x Sekunden. Tendenz verlängernd, ihre Umdrehungs-geschwindigkeit nimmt also ab. Das heisst, die Erde wird aktiv „abgebremst“. (Die Einflüsse habe ich schon früher dargelegt.) Der – eiserne und damit schwerere – Erdkern in seiner halbflüssigen „Trennschicht“, der „Asthenosphäre“ schwimmend hat durch sein Trägheitsmoment die Tendenz, seine Richtung und Geschwindigkeit beizubehalten. (Momentan läuft er offenbar auch etwa 8 Min. schneller). Es entsteht ein „Bremsoment“.
Die Erde ist kein „homogener“ fester Körper – man muss sie sich wohl eher so vorstellen, dass eine äussere Kruste eine Schale bildet wie bei einem Ei, während der Eiserne Kern in einer halbflüssigen Masse, der Asthenosphäre, wie das Dotter frei herumschwimmt (nur schwerer, das heisst durch Zentripetalkräfte gehalten -, wirken die Gravitationskräfte unterschiedlich. Der Erdkern ist schwerer als die Kruste. (Und die wiederum schwerer als der „Wassermantel“ der Ozeane!) Die Rotationsachse der Erde ist geneigt. Folglich hat die Schwerkraft der Sonne das Bestreben, den – schwereren - Erdkern senkrecht zu sich anzuziehen. Das heisst aber: Abhängig vom Sommer oder Winterhalbjahr jeweils mehr nach Süden oder Norden relativ zur Erdkruste. Dabei wird die Bahn des Kernes um die Sonne separat beeinflusst. Der Kern „Oszilliert“ gegenüber der Ekliptik nach „oben“ oder „unten“.
Weiter: Je nach dem der Mond – bei Neumond – zwischen Sonne und Erde steht, wirkt die Anziehungskraft der Sonne stärker auf diesen Kern, während die Fliehkraft der Erdrotation eher das Bestreben hat, die Kruste „weg“ von der Sonne zu ziehen. Umgekehrt ist bei Vollmond die Fliehkraft etwas kleiner. Und da der „Kern“ schwerer ist, tendiert er dann meines Erachtens eher weg von der Sonne! Die Ekliptik wird zur Wellenlinie.

Diese Kräfte bewirken klarerweise eine ziemliche „Walk – Arbeit“ zwischen Erdkern und Erdkruste! Die unbedingt ihren Einfluss auf die Seismik ausübt.
Aber auch die Kraft aller anderen Gestirne wirkt auf diese nicht „feste“ sondern wie gesagt geoplastische Erdkruste. Diese verformt sich dabei auch unter diesen Einflüssen! Unter Umständen kann die Anziehungskraft von anderen Planetensystemen Scherkräfte hervorrufen, wenn sie in annähernd rechtem Winkel zur Hauptanziehungskraft stehen. Und durch die periodischen Änderungen all` dieser Kräfte resultiert auch eine „Schwingung“, praktisch ein ständiges „Rütteln“ an der Erdoberfläche.

Nach Benandi bewirkt - wenn die Gestirne samt Sonne und Mond nicht genau im Zenith stehen - die Resultierende seitliche Scherkräfte in der Erdkruste. Diese Resultierende ist am grössten, wenn Tages und Nachtgestirn in einer Reihe, aber etwa in einem Winkel von 20-30 Grad zur Erdoberfläche stehen. Sie zerren dann gemeinsam „an einem Strick“ an der Erdkruste. Wobei nach Benandi der Effekt bei Voll - oder Neumond fast der Selbe ist. Wichtig ist scheinbar die „Zugrichtung“.
Um den Äquator herum rotiert die Erdoberfläche im „Überschallbereich“ – mit etwa 1600 km/Std. Die Erde hat deshalb um den Äquator herum einen „Bauch“ angesetzt, denn die reine Zentrifugalkraft versucht, das Material der Erdkruste gegen diesen „Bauch“ zu ziehen. Aber dieser „Bauch“ zeigt ja nicht in Richtung Sonne, sondern relativ dazu im Winkel von 23,5 Grad ! Wo die Erdkruste keine Landmasse als „Konterpart“ oder „Stütze“ hat, z.B. im Bereich der grossen Ozeane, (dort ist auch die Kruste am dünnsten) ist die resultierende Scherkraft am stärksten. Und sie wechseln!
Die Erde rotiert von Westen nach Osten – (linksdrehend wenn man Norden als „oben“ ansetzt.) Daher hebt sich der östliche Teil jeder Kontinentalscholle zuerst entsprechend dieser Anziehungskraft.

Ebbe und Flut entstehen ja ebenfalls durch diese Anziehungskräfte. Grössenordnung 70% der Erdoberfläche sind von den Ozeanen bedeckt. Die Gezeiten laufen als Welle über die Wasseroberfläche, wobei sie durch die Hubkraft dieser Gestirne stets neu hervorgerufen wird, denn durch die Kontinente wird sie immer wieder unterbrochen. Aber die „Pazifik – Halbkugel ist grösstenteils eine „Wasserkugel“, Spezifisches Gewicht 1, die Nordhalbkugel hauptsächlich „Landmasse“, Spezifisches Gewicht etwa 1,8! Das ergibt Exzentrizitäten!
Bei Neumond - Sonne und Mond auf der gleichen Seite – oder Vollmond, wenn sie sich in einer Linie gegenüber stehen, kommt es also durch die vereinte Anziehungskraft bei den Ozeanen jeweils zur „Springflut“. (Einer besonders hohen Flutwelle – nicht immer gleich hoch, wegen der vorher erwähnten Dynamiken und Unterschieden bei den Winkel-stellungen). An den Seiten – quer zu den Sonne–Mond–Kräften – ist der Wassermantel wegen des Ausgleiches der Wassermenge weniger hoch, dort herrscht „Ebbe“. Steht der Mond z.B. über dem Pazifischen Ozean, d.h. über der „Wasserhalbkugel“ so ergibt das auf der Gegenseite – über dem Atlantik – ebenfalls „Flut“, weil ja „seitlich“ die Wassermenge eingeschnürt ist.

Aber beim Gestein ist die Sache anders, weil die Landmasse auf dieser anderen Seite der Welt keinen „Konterpart“ hat.
Unter der Anziehungskraft von Sonne und Mond hebt und senkt sich nämlich nicht nur der Meeresspiegel, sondern der gesamte Erdmantel, denn die Kontinentalschollen „schwimmen“ sozusagen auf der „Asthenosphäre“ wie Eisschollen auf einem Fluss, wobei sie sich je nach Grösse vermutlich anders „benehmen“. Jedenfalls sind sie aber „biegsam“ weil Geoplastisch. (Das spezifische Gewicht der gesamten Erdkruste ist offensichtlich kleiner als das des Magmas; es dürfte 2,2 - 2,3 nicht überschreiten – Beton hat etwa 2,4.) Natürlich entspricht die Bewegung dieser Masse nicht dem Tidenhub im Meer, und sie reagiert auch viel „träger“. Durch die „Entlastung“ des darüber liegenden Gewichtes unter der Anziehungskraft von Sonne und Mond dürfte aber das Magma darunter das Bestreben haben „heraus zu quellen“, Zumal es durch die Zentrifugalkraft der rotierenden Erde dazu angeregt wird.

Der Einfluss dieser Gestirne ist ausserdem „dynamisch“, er wandert entsprechend der Tageszeit und kommt dadurch nacheinander aus verschiedenen Richtungen. Das ergibt wiederum eine Wellen – oder „Rüttel“ - Bewegung. (Zusätzlich noch zur erwähnten „Walkarbeit“ des Eisernen Erdkernes). Je nach Grösse der Kontinentalscholle hat diese dann eine andere Schwingungs – resp. „Schaukelfrequenz“. Und auch Amplitude.
Kommen dann „weitere“ Anziehungskräfte, z.B. von anderen Gestirnen (schliesslich beträgt die Geschwindigkeit der Erde um die Sonne im Orbit zusätzlich zur Rotation noch ca. 107000 km/h.) oder magnetische Einflüsse auf den Erdkern hinzu, so wird diese reine „Wellenbewegung“ wieder überlagert. Ebenfalls durch die vorher erwähnten Einflüsse von Rotation, Exzentrizitäten und Gravitation.
Weiter ist es ja so, dass sich dabei eine Art kegelförmige Welle, deren Basis aber über die ganze, dem betreffenden Gestirn zugewandte Seite der Welt reicht, bildet. Denn die Gestirne sind ja nicht einfach nur ein Punkt am Himmel, sondern die durch die Gravitation „bestrichene“ Fläche der Anziehungskraft wirkt wie das Sonnenlicht auf eine grössere Oberfläche. Nur: die Kraft wirkt direkt unter dem betreffenden Gestirn am stärksten. Steht aber z.B. Sonne und Mond nicht genau nebeneinander, so hat der Kegel zwei (resp. mehr) „Spitzen“.
Schon einmal stattgefunden habende Störungen ziehen dann als Druckwelle um den „Ball“ und beeinflussen weitere Störungszonen, die sich auf dem Weg nach „Gegenüber“ befinden. Sie folgen dabei der Richtung des ursprünglichen „Impulses“. Sie können sich auch gegenseitig beeinflussen. Der Erdkern respektive die Asthenosphäre überträgt solche Störungen ebenfalls als Druckwelle noch an andere Stellen des Erdmantels, und wo bereits Verwerfungen bestehen, werden diese aus einem allenfalls schon labilen Zustand „gelöst“. Druckwellen, deren Ursprung näher beim Erdkern liegt, haben daher weiter reichenden „impact“ als höher liegende, z.B. auch künstlich durch den Menschen in der Kruste hervorgerufene, wie Kernversuche oder Tiefbohrungen. Treffen tieferliegende Stosswellen auf die Magmablase eines Vulkanes, so können sie ihn zu einem Ausbruch veranlassen.

Nun noch etwas: Die Erde ist also wie gesagt nicht einfach ein homogener Lehmklumpen.

Einem gewissen Erich Wegener wird die Kontinentalschollentheorie zugeschrieben; Er hat festgestellt, dass die Kontinentalschollen in ihren Umrissen wie bei einem Puzzle ineinanderpassen. Einstein bezweifelte noch, dass sich diese Schollen so ganz ohne Motiv von selbst hätten bewegen sollen. Wo er recht hat hat er recht, aber ein Motiv ist da!

Wie immer man die Entstehung der Erde ansieht, ob sie als Tropfen von der Sonne weg geschleudert wurde oder ob sie sich aus einer Gaswolke verdichtet hat, jedenfalls Wirbelte sie herum. Sie rotiert.

Das heisst; dieser Eisenkern rotiert! Er hat sich offenbar durch die Zentripetalkraft innerhalb der Asthenosphäre verdichtet! Er schwebt darin frei herum und schiebt und Walkt die Erde von unten her durch!

Schaut man sich einen Globus an so fällt einem Etwas auf: Alle Kontinente haben einen „Rechtsdrall“. Nord – und Südamerika sind nach Osten gebogen, ebenso Indien – samt dem ganzen Indonesischen Archipel. Afrika scheint eine „Drehbewegung“ nach Osten durchzumachen, die den Nahen Osten nach Norden schiebt, das Mittelmeer auffüllen will und die Alpen aufgefaltet hat. Auch bei Europa hat man den Eindruck, es ist immer eher nach Osten „gezwängt“. Die gleiche Drehbewegung des indischen Subkontinentes scheint den Himalaya aufgefaltet zu haben. Und schaut man sich den Australischen Kontinent an, so könnte – wie bei einem Puzzle, Westaustralien gut in den Golf von Bengalen passen, wohingegen die Ostküste eher nach Japan passt. Man konstatiert, dass da immer „Rechtsbögen“ sind. Das Ganze sieht so aus, als ob Irgendwas da von unten „schiebt“. (Und sich auch „ausgedehnt“ hat. Was mich in meiner Theorie bestärkt). Und ausserdem dazu passt, dass die Kruste durch die erwähnten Dynamischen Kräfte aktiv abgebremst wird.
Betrachten wir aber nun die Magnetfelder.

Die Sonnenachse ist gegenüber der Ekliptik um etwa 7,8 Grad geneigt. Die Sonne selbst rotiert ebenso wie die Erde im Gegenuhrzeigersinn – ihre Umdrehungsperiode ist aber nicht überall gleich: Der Sonnenäquator braucht etwa 24 Tage, die Pole etwa 30 Tage für eine Umdrehung. Im Inneren rotiert die glühende Masse offenbar schneller und ausserdem gibt es gewaltige Massenumlagerungen. Nach der „rechte Hand Regel“ baut die Sonne dabei ein starkes - und auch wechselndes - Magnetfeld auf.
Auch der Erdkern baut durch seine Rotation ein Magnetfeld auf. Dieses Magnetfeld der Erde interagiert natürlich mit dem der Sonne. Und wo die Distanzen der beiden Magnetfelder divergieren, sind auch die entstehenden Kraftfelder unterschiedlich stark, denn die magnetische Feldstärke ändert sich in Anderung der Distanzen. Das heisst in Bezug auf den Erdkern: Die Rotationsachse des Kerns möchte sich mit dem der Sonne parallel stellen: Im Frühling -„Sommerhalbjahr“ ist der Effekt wegen des Sonnenstand - Winkels am grössten. Dummerweise wirkt er dabei der Gravitations – und Erd – Rotations(flieh)kraft entgegen. Die Gravitation der Sonne hat das Bestreben, die Erdkruste anzuziehen, während der Erdkern an dieser Stelle eher „Abstand“ gewinnen möchte. Natürlich „kippt“ der Erdkern dadurch nicht gleich, aber der Kreiseleffekt ist gestört.
Ebenfalls die Magnetfelder der anderen Gestirne wirken auf den Erdkern. Nicht nur das der Sonne – je nach Sonnenaktivität - sondern auch das der anderen Planeten (ohne Mond)!
(Sogar die gesamte Milchstrasse und die Beschleunigungen innerhalb dieser Systeme haben da Einfluss.)

Man sieht: Das Ganze ist eine höchst dynamische Angelegenheit! Es wundert mich, dass sich die Erde nicht ständig „schüttelt“ wie ein störrischer Esel! Zum Glück ist sie etwas „träge“…
Um Erdbeben einigermassen zuverlässig voraussagen zu können, oder mindestens deren Gefahren zu entschärfen, wäre wohl ein Computerprogramm nützlich, das sämtliche diese Einflüsse berücksichtigt: (ich bin dazu nicht im Stande..)
• Alle die vorher erwähnten mechanischen und dynamischen Gravitations – und Fliehkräfte von Erdkern, Erdmantel, Mond – Erde - System, der Sonne und allenfalls anderer Gestirne unter Berücksichtigung der jeweiligen Winkel.
• Ebenso die Magnetischen Kräfte und ihre gegenseitige Beeinflussung.
• Die Exzentrizitäten der Erde und ihrer Kruste, samt den relativen Dicken des Mantels.
• Ob die Gestirne in einer Reihe stehen und so ihre Gravitationskräfte vereinen. Sonne und Mond sozusagen in die gleiche Richtung ziehen, eventuell ergänzt durch die Gravitation anderer Planeten; Jupiter, Mars, Venus etc. Wie Benandi vorgibt.
• Ob alle diese Kräfteresultierenden in eine bestimmte Richtung ziehen, in der bereits eine Störungszone die Tendenz hat, sich in der entsprechenden resultierenden Richtung zu öffnen (bei bereits divergierenden Plattenbewegungen) oder zu schliessen (bei konvergierenden) Bei „Reibebewegung“ beeinflusst die Resultierende die „übliche“ Richtung, bei Subduktionszonen ist die Frage wichtig, ob durch die Kräfte der „Deckel“ gehoben wird und/oder die Schieberichtung der Subduktion übereinstimmt.
• Die Änderungen der Gravitationen im Tagesverlauf einen „Lastwechsel“, sozusagen eine „Schüttelbewegung“ auslösen können, Z.B. wenn Sonne und Mond zeitlich nach einander über den gleichen Ort „streichen“.
• Wo allfällige Kräfte - Impulse von andernorts stattfindenden Erdbeben ankommen, die in tieferen Schichten mit etwas über Fussgängertempo um die Welt liefen.
• Auf der Südhalbkugel sind die Verhältnisse geringfügig anders und umgekehrt. Sie müssen noch separat gewertet werden.
Der genaue Ort eines Erdstosses kann wahrscheinlich auch so immer noch nicht exakt berechnet werden, da die Gestirne ein grösseres Gebiet „bestreichen“ und die geologischen Gegebenheiten jeweils variieren; Die Kraftflüsse suchen sich immer den Weg des geringsten Widerstandes. Ausserdem kann der Zeitpunkt variieren; es ist nicht gesagt, dass ein Ereignis immer dann stattfindet, wenn die Kräfte am grössten sind: Schon vorher oder auch nachher kann das Gefüge vielleicht so gestört sein, dass schon relativ kleine Kräfte wirksam sind.
Aber kontrolliert man die Stellung der Gestirne bei gemeldeten Erdstössen, sieht man bereits jetzt, dass solche Ereignisse bevorzugt dann, wenn Sonne – Mond – und weitere Planeten in einer Richtung standen und verschiedene andere Sternsysteme oder Galaxien sich im rechten Winkel dazu befanden, stattfinden. (Wobei das Ereignis selbst etwas zeitverzögert zur kritischen Konstellation erfolgte). Die Resultierende zog immer mit der Sonne in die gleiche Richtung. (Wobei natürlich nur Beben, die Schaden anrichteten, der Presse eine Meldung „wert“ sind. Es gibt aber jede Menge von Beben, die unbeachtet bleiben!)
Die ungefähre Zeit des Impulses folgt auch jeweils der Konstellation, Die Wirkung kann sich aber dann einstellen, wenn entweder der Kritische Zustand noch nicht ganz erreicht ist oder die Sache noch in der „Schwebe“..

Das entspräche in etwa Benandis Theorie.

Jetzt möchte ich aber den Gedanken noch weiter spinnen:

Die Anziehungskraft von Mond, Sonne und den übrigen Gestirnen übt nicht nur auf die Meere und die Erdoberfläche ihre Wirkung aus. Sondern auch auf die Lufthülle der Erde, die ja ebenfalls ein „Gewicht“ hat und folglich auch dieser Anziehungskraft unterworfen ist. Das Gewicht der Lufthülle beträgt etwa 1 kg./cm2. Wir werden von dieser Lufthülle nur deshalb nicht erdrückt, weil der Druck allseitig auf und in uns wirkt. Bei 10 mm Quecksilbersäule Druckunterschied beträgt zur Veranschaulichung umgerechnet die Pumpwirkung eines (kleinen!) Tiefdruckgebietes von sagen wir 100x100km = 10000 km2 rund 10 Milliarden Tonnen! Die Erdkruste schafft nur bis etwa 100m tiefe einen Druckausgleich. Kontinentalschollen können den Druck nicht ausgleichen. Ein paar Milliarden Tonnen auf bestimmte Zonen dieser Kontinentalschollen mehr oder weniger läppern sich da schon ganz schön zusammen. Umgekehrt wirkt die Erschütterung des Erdmantels bei Erdbeben auch auf die Lufthülle. Was wiederum Druckschwankungen und somit Wetterphänomene auslösen kann!

Es scheint, dass wenn bei Erdbeben die dannzumal schon obdachlosen Menschen mit starken Wetterphänomenen, Kälte und Regen zu kämpfen haben, dies nicht „Zufall“ ist, sondern dass es zusammenhängt. Und möglicherweise „hilft“ dann auch noch dieser Regen, die Störungszonen zusätzlich zu „erweichen“. Was dann allenfalls die Folgen von „Nachbeben“ noch verstärkt.

Die Mondphasen werden in der Meteorologie meiner Meinung nach bis jetzt zu wenig ernst genommen – ausser vielleicht von den „Wetterfröschen im Muotatal“. Aber bei Neumond, wenn Sonne und Mond gemeinsam an einem Ort über der Lufthülle stehen, bewirken sie rein durch ihre Anziehungskraft natürlich auch eine Verringerung des Gewichtes der Lufthülle, d.h. des Luftdruckes, denn die Lufthülle wird ja hier von der Erdoberfläche weg angezogen. Es vermindert sich dort der Druck. Das ergibt eine ziemliche „Pumpwirkung“. Und die Meteorologie lebt ja von Druckschwankungen!.

Die erwähnten „Wetterfrösche“ behaupten, dass bevorzugt bei Neumond gerne längere Wetterphasen zu Ende gehen – was oft als Unsinn abgetan wird, weil es nicht „immer“ stattfindet – aber statistisch gesehen hat es doch Hand und Fuss!

Aber noch weiter:

Der Erdkern – die ganze Erde als solches – müsste sich eigentlich im Lauf der Zeit durch Strahlungs - Verluste in den Weltraum hinaus – auch nach ihrem feurig-flüssigen Urstadium noch und trotz der guten Isolation durch Erdkruste und Atmosphäre - ziemlich abgekühlt haben. (Der Franzose Buffon errechnete seinerzeit auf Grund des Wärmeverlustes von weissglühenden Metallkugeln diese Zeit mit nur maximal 168000 Jahren...Und nahm das Erdalter entsprechend kurz an. Und selbst Lord Kelvin errechnete auf Grund der Abkühlung für die Erde ein Alter von nur 20 – 100 Millionen Jahre – was ihn in den Clinch mit Darwin brachte, der für seine „Entwicklungsgeschichte“ wesentlich mehr Zeit „brauchte“.)
Aber, falls nicht durch eine Art Atomumwandlung – oder durch eine uns bis heute noch unbekannte Wärmequelle – dort ständig Wärme neu gebildet wird, müsste im Laufe der Milliarden Jahre seit ihrem Entstehen der Erdkern doch etwas kühler geworden sein. Es geht aber die Vermutung, dass die Kerntemperatur über 4 Milliarden Jahre nur um 110 Grad gesunken sei, was man aus der Erdgeschichtliche ableitet. Wie heiss der Kern wirklich ist, weiss zwar (noch) niemand. Aber bei einer Kernumwandlung müsste dann das Magma aus dem Erdinneren resp. der Erdkern viel mehr Radioaktivität aufweisen als er jetzt hat, und die Temperatur würde sich entsprechend wahrscheinlich doch eher immer mehr erhöhen.
Es gibt zwar eine kleine Zone in Afrika, (Gabun) wo Uran 500000 Jahre lang einen „natürlichen“ Atommeiler bildete, aber sein Einfluss – wie auch Der ähnlicher Lager - auf die gesamte Erde dürfte klein gewesen sein. Ob das radioaktive Radon, das an mehreren Stellen aus der Erdkruste austritt, beim Wärmehaushalt eine Rolle spielt, ist nicht bekannt.
Die Wärme im Erdkern diffundiert natürlich bis an die Oberfläche und wird dort abgestrahlt. Es muss also eine Art Gleichgewicht zwischen Wärmeverlust und Wärmegewinn herrschen.
(Wenn man annimmt, dass der Kern sich nicht ständig nur abkühlt, und was an der Stelle einer Atomreaktion möglich wäre, wäre Wärmeerzeugung z.B. durch Gravitationswellen.)

Aber ich vermute, die Erdrotation respektive die Rotation des eisernen Erdkernes im Kraftfeld der Sonne wirkt als Generator... vielleicht zusammen mit der erwähnten Walkarbeit des Kerns auf die Kruste als Wärmequelle. Der rotierende Erdkern innerhalb der Kraftlinien des Magnetfeldes der Sonne würde dann das Erdmagnetfeld und auch die Energie erzeugen, die dann die Wärme erzeugt. Wie genau aus diesen Kraftfeldern die Erdwärme selbst entsteht, dürfte aber noch Gegenstand weiterer Überlegungen sein… Die Generatorwirkung, resp. der Widerstand würde dann den Erdkern immer mehr abbremsen, was infolge des Trägheitsmomentes der Kruste die Kontinentalverschiebung auslösen könnte.

Sollten wir aber je geothermische Energie richtig kommerziell und in grossem Stile nutzen, müsste wir uns auch darüber Gedanken machen! Der Einfluss des Menschen auf unser – wie jemand einmal schrieb „Raumschiff Erde“ - könnte sonst auch hier zu Problemen führen. Abgesehen von der Erdbebengefahr beim Eingriff des Menschen in den Untergrund! Unser Einfluss auf Umwelt, Fauna und Flora ist ja jetzt schon zu gross und hat bekanntlich auch schon zu dramatischen und sich gegenseitig hoch schaukelnden Veränderungen geführt !

Sonntag, 2. Mai 2010

Pole shifting

In his book „path of the pole“ the author, Charles Hapgood, proved, that the Poles over the ages changed position several times and stated, that therefore the Litosphere was shifting over the mantle of the earth causing thus the movement of the poles. But things can always be considered from two points of view:

According to the - until now not contradicted - meanig, (which I agree to) the outer strata of the earth consist of a „crust“, the „lithosphere“, containing the mountains and valleys as well as the seabed, and one assumes, that it „swims“ on a nearly „liquid“ stratum, the „asthenosphere“ which allows a separate movement of this crust!.

But the earth is not a static system, it is a highly complex one! The earth is rotating itself. The axis of the earth respective to the orbit around the sun is tilted by roughly 67 Degrees – and changes steadily!. The suns axis of rotation is tilted by approxymatively 7 degrees and its magnetic field turns every 11 years to the opposite. The orbit of the moon is tilted by nearly 5 degrees respective to the ecliptic, and also the other planets have different horizons with their orbit. The earth is subject to all their gravitation and underlies further different gyroscopic, magnetic and centrifugal - laws - and inertia.

Thus, the Lithosphere shifts over the earth mantle due to several influences, while the rotating (iron) - core tends to hold its course in the orbit, causing thus an apparent shift of the magnetic poles and the axis of rotation. But it is subject to gyroscopic effects also!

The core causes the Lithosphere to follow its rotation due to friction, but with comparatively different speed. – And even sometimes in a different direction! It is slowed down by several exterior forces. Friction of wind and weather, the tides and the gravitation of the moon respectively, influence of the suns gravitation, as it tends to attire the heavier parts of it (the Lithosphere is far from being perfectly even but rather inequilibrated, because rock and water are not equally distribuited on the surface.) I suppose that even the other planets of our system and their position relative to each other, to the sun and to the earth exert some influence with their gravitation! Maybe even currents within the core may „help“ as they are subject to the „dynamo – effect“* along with the suns magnetic field!

And last but not least the influence of passing by or the impact of spacial bodies have certainly in the past teared at the crust´s course.. Especially if the impact of an asteroid of a certain size was not strongly perpendicular and „centering“, but a little „offside“- (the earths speed on its course is around 107000 km/h, the whole System with the sun itself moves additional with about 900000 km/h, and average asteroids reach 100000 km/h) - While still the core tended always to hold his track!.

But not without having been influenced too!

With a toy, a childrens gyroscope, you can easily experiment the sort of effects on the earths core, caused by different disturbings!. A gyroscope is mainly used to hold it´s course with navigtion – systems, - if freely suspended in a „cardanic system“ – but has to be adjustet from time to time!. Even only the wheels of a bycicle prevent the whole thing from falling – only if not „disturbed“!

But the rotation of the gyroscope itself produces counter movements! The outer frame of the mentioned thing begins to turn, slower as the gyroscope itself, because there act several forces on it. The friction tends to take it along, but the „reaction – force“ tries to turn it in countersense. (Compare please with a sliding lithosphere on the core of the earth!) Then the whole gyroscope wobbles – the more the rotation is slowing down and the axis relative to the gravitation, eg. the direction of suspension is tilted (Compare please with the „wandering“ of the magnetic pole, not to mention the so called „precession“ of earths rotation). – And if you touch it or if any other disturbing occurs, the whole thing tilts. (according to the „Euler-Formula“). And that with considerable speed and momentum! So, if any forces as mentioned above disturb the rotation, even the core of the earth is due to behaving erratically! And tilting rather fast!

Thus in the past, a pole – shifting – no; even a pole - jump! - may have occured easily several times! And could occur again! With considerable speed also!

Hence according to the physical laws, in a rotating „ball“ with a heavier core like the earth, the both of them behave different under influence of outer forces! And the heavier core of the earth is it, that determinates as well the magnetic field as the axis of rotation!

It is clear, that the entire Lithosphere did`nt support such stress always as a whole, it cracked, and formed therefore the continental clods. But these clods don`t move by themselves; they move like ice floes on a river on a moving asthenosphere. Nevertheless, the whole litosphere was due to „shift“ sometimes – compared with the core and the poles respectively!

Zones of different pressure in the assumedly liquid outer core or vortexes in the magma, maybe even currents within the mantle - could then well cause the breaking out of volcanoes through the crust at weaker points and – while the core moved on – create thus volcanic mountain chains. The Hawaian – archipel for example follows an arc in a diagonal direction as if there the core had moved on from outbreak to outbreak! Statistics show further a trend, that vulcanoes pop up mainly where tectonic slabs meet, and that mostly where they converge, e.g. press together, or especially where they push beneath each other. I suppose the edges of these clods exert some pressure on the asthenosphere, therefore causing the magma from beneath to squeeze out more easily. Examples are the whole Japan – Kurile – arc, the Philippines, Sumatra up to Java, The west coast of both the Americas, etc. – even Italy´s westcoast. The diverging faults „produce“ far less volcanic – and seismic - activity, (but for example in Island and especially where diverging slabs are not so far, as in the „Philippine – sea“). In the center of the slabs seismic activity and vulcanoes seems to be much more scarse – statistically. But It shows clear to me, that a shift of the litosphere or the core respectively must lead to an increasing seismic activity. And viceversa an augmentation of earthquakes and vulcanoes could be an indicator for such changings going on!

There is also the question: why is´nt the pole the pole? E.g. in a „man made“ build system it would be obvious, that the magnetic pole of a turning magnete shuld be identical with its axis of rotation! (The magnetic field of the planet - and the sun - is believed to be due to the „dynamo effect“ e.g. created by rotation of liquid metal and plasma*). With the earth, it is not! The magnetic pole is still wandering around even nowadays. As for me, that could be a further indication, that the axis of the earth-core is well on the magnetic pole. But if it „tilts“, the axis of rotation of the Litosphere - the momentarily so called „geographical“ pole - follows his own momentum! This „geographic“ pole, e.g. the axis of rotation of the earths surface in confront to the greenwich orientated grid, changes! Not much at the very moment, but enogh to see, that the whole system is in constant movement!

* To this dynamo effect of the earths outer core I attribute also the heathing of the earth in some way I can´t yet explain. I do not believe, that the internal warmth of the earth is due to radioactivity, but rather that the earths rotating magnetic field interacts somehow with the magnetic field of the sun. The resulting electric currents may warm up the earth like an ordinary electrical resistivity!.

As stated in another Publication (sorry, only in german) I further hold the theory, that once the earth had rotated faster because it was smaller and because of the 2nd. Thermodynamic law, and also that its orbit ported nearer around the sun, because the sun loses material (4 mio. Tons / sec.), which radiates in form of energy into the space.. Thus for ages steadily diminuishing its gravitation forces. And so slowing down earths speed! As this might have had less influence of pole shifting by itself, it may have had well some influence on the „wobble“ or precession of the axis!

Mittwoch, 21. April 2010

Erde

In meinem ersten Buch „Eine physikosophische Betrrachtung der Zeit“ verfechte ich die Theorie, dass die Erde sich früher, in vorgeschichtlicher Zeit, wesentlich schneller drehte als heute, weil sie kleiner und kompakter war. Dass die aktive „Bremsung“ der Erdrotation auch heute noch stattfindet. Und auch, dass ihre Umlaufbahn früher wesentlich näher um die Sonne führte als jetzt, sodass sowohl die Tage als auch die Jahre seinerzeit kürzer waren.

Inzwischen bin ich auch zur Erkenntnis gekommen, dass diese unsere gute alte Erde noch ein viel wilderes und unruhigeres Leben führt, als man gemeinhin annimmt.

An einem sehr schönen Spielzeug, einem in einem Rahmen aufgehängten Kreisel mit einer Schnur zum Aufziehen, kann man sehr schön beobachten, wie die Kreiselgesetze wirken. Dieser Kreisel bleibt in jeder Richtung, in der man ihn absetzt, sogar Horizontal an einem Punkt aufgehängt, in der Schwebe. Er dreht sich aber um den Aufsetzpunkt. Und mit der Verlangsamung der Rotation gerät er ins trudeln.

In der Technik werden Kreisel zur Stabilisierung und Navigation genutzt, und auch ein Zweirad fällt nur wegen dieser Drehimpulserhaltung nicht um. Wenn keine Kraft auf ihn wirkt, bleibt die Richtung des Drehimpulses gleich.

Wird aber der Kreisel angestupft oder gestört, fällt er nicht um. Er beginnt in einer anderen Richtung zu Kippen. Je mehr sich der Kreisel verlangsamt, desto mehr wird dieser Effekt augenfällig.

Die Erde besteht aus mehreren Schichten, ähnlich einer Zwiebel. Die äusserste Schicht – insgesamt etwa 50 – 70 km dick, ist die sogenannte Kruste, (Fachausdruck hierfür: „Lithosphäre“) wobei diese nicht überall gleich stark ist. (Auch sie ist aus Schichten aufgebaut; Sedimente, Urgesteine etc.). In ihr bauten sich die Gebirge auf. Bis in etwa einer Tiefe von 9 – 10 km unter den Ozeanen und etwa +/- 30 km Tiefe unter dem Festland besteht sie aus Felsgestein. (Unter den Gebirgen ist sie offenbar am dicksten). Sie wird als „plastisch“ angesehen, wobei man sich dies nicht als „plastisch“ im Sinne eines Gummibandes vorstellen darf. Sie „zerbröselt“ nur unter Druck und bewegt sich so „plastisch“, was dann leider zu den geoplastischen Erdbeben führt, wenn sich die Kontinental - Schollen aneinander reiben. Immerhin brachte mich die Beobachtung, dass die Kruste unter den Ozeanen am dünnsten ist und dass die Kontinente im Atlantik am meisten auseinander driften zu der Auffassung, die Erde sei „gewachsen“ (Denn auch der pazifische Ozean geht „auseinander“. Also Irgendwo muss das „neue“ Land ja hin...). Auch ein Gummiband ist jeweils dort am dünnsten, wo es am meisten gedehnt wird und so auch der Meeresboden! Ferner fallen die Küstenlinien der Kontinente nach der Schelf - Zone so steil ab, dass man eher an ein gewaltsames Aufreissen denkt als an ein Auseinanderdriften der Kontinentalschollen, wie es seinerzeit Wegener postulierte! Der Meeresboden ist im übrigen nach den neusten Erkenntnissen mit der härteste Fels der Lithosphäre! Darunter befindet sich noch die sogenannte Mohorovic – Schicht. Irgendwie ändert in dieser Schicht das Material seine Konsistenz. Wie, weiss man noch nicht. Vielleicht infolge der Hitze oder des enormen Druckes.

Unter dieser Lithosphäre – offenbar dort, wo die Temperatur im Erdinnern den Schmelzpunkt des Gesteines erreicht - liegt eine dicke Schicht die weich, amorph und vielleicht infolge der Hitze nahezu als flüssig zu betrachten ist. Die „Asthenosphäre“. Sie dürfte bis in eine Tiefe von 3 – 400 km reichen, wo dann - vielleicht infolge des dort herrschenden Druckes - die Viskosität wieder einen Punkt erreicht, der das Material als „Solide“ erscheinen lässt.

Aber: Über dieser Asthenosphäre „schwimmt“ die Erdkruste wie ein Fettauge auf einer Suppe! Bestimmt hat die „Kontinental - Schollenbildung“ auch hiermit zu tun. Aber im grossen Ganzen gesehen ist diese Erdkruste doch als Kruste oder Schale um den ganzen Globus zu betrachten!

Übrigens scheint es, dass sich in der Asthenosphäre in etwa 160 km Tiefe eine Schicht befindet, die sich chemisch verändert, d.h. leichter wird und sich ausdehnt. Ein weiteres Indiz für ein „Wachstum“ der Erde....

Irgendwo weiter unten befindet sich nun der Erdkern. Er ist offenbar aus Eisen, weil Eisen das letzte Material ist, das - aus den Atomen zusammengebaut – Energie frei setzt. Für alle anderen – schwereren – Materialien ist die Energiebilanz negativ, das heisst, es muss Energie aufgewendet werden, um es darzustellen.

Und dieser K e r n rotiert. Er nimmt dabei die auf ihm schwimmende Kruste nolens volens mit. Sozusagen mitgefangen, mitgehangen. (Es ist aber nicht gesagt, dass das immer sofort und in der genau gleichen Richtung und Geschwindigkeit zu geschehen hat, sollte der Kern aus irgend einem Grund plötzlich seine Richtung ändern – nach den Gesetzen der Trägheit könnte dies auch Zeit verschoben geschehen!).

Die Erde ist also ein Kreisel. Wie der oben erwähnte. Der Eisenkern rotiert. Immer langsamer, denn er verlor im Laufe seines Daseins Schwung..

Wird dieser Kreisel nun wie gesagt gestört, durch äussere Kräfte, (die Erde z.B. durch verbeifliegende Himmelskörper, Kometen, Meteoriten – Einschläge, den 5. Planeten zwischen Mars und Jupiter, der explodierte und seither als Planetoidengürtel um die Sonne kreist, oder auch durch Assymetrien in der Kruste (die Meere sind in der Kruste recht ungleich verteilt, eine Änderung des Meeresniveaus bewirkt u.U. eine ziemliche Exzentrizität!) , so kippt dieser Kernspin. Wie beim Kreisel oben, recht stark. Und relativ schnell!

Aber: Wo die Axe des Erdkerns ist, ist auch die Axe der Kruste!

Es s c h e i n t, dass die Pole plötzlich wo anders hin „gesprungen“ sind.!

In der Arktis und in der Anarktis, in Europa und Sibirien hat man Fossilien gefunden, die nahelegen, dass dort einst ein mildes, ja sogar tropisch - warmes Klima geherrscht hat. In Afrika, Australien und Amerika hat man Spuren von Eiszeiten gefunden. Offenbar mehrfach. Zeitlich zwar unbestimmt, aber auch so, dass man von periodischen Schwankungen ausgehen kann. Und – soweit man das nachweisen konnte – immer symmetrisch. Eine Eiszeit an einer Stelle bedingte immer auch eine gleichzeitige Eiszeit auf der anderen Seite der Weltkugel!

Klar, an den Polen, dort wo die Axe durchgeht, ist immer Eis, solange die Pole in etwa quer zur Sonne liegen. Sogar auf dem Mars. Und eine Erwärmung oder Abkühlung des ganzen Planeten gleichzeitig, um diese Eiszeiten zu erklären, ist nicht möglich. Erstens ist dies Thermodynamisch nicht wahrscheinlich (Die Sonneneinstrahlung müsste um den Faktor 5 schwanken; Sonneneinstahlung am Äquator ca. 430 gkal. gegen 80 gkal. bei 80° nördlicher Breite) und zweitens hätten dann Fauna und Flora nicht überlebt. Denn wenn am Nord - und Südpol - so wie heute - das halbe Jahr Nacht geherrscht hätte, hätten sich dort keine Pflanzen entwickeln können! Und das gleiche gilt für die Korallen, die auch stets eine warme Wassertemperatur benötigen!

Polsprünge müssen daher oft und gerne stattgefunden haben. Und sogar Biblische Aussagen wie die, dass an einem Tag die Sonne stillstand, sind unter diesem Gesichtspunkt ohne weiters möglich!

Diese Polsprünge haben in der Vergangenheit schon so oft stattgefunden, dass es für unsere gute alte Erde kein Problem ist. Aber das Klima könnte sich schon ändern!